Unser Öko-Blog

Freitag, 15. März 2019

Nussallergien


Jede Nussart besitzt eigene, spezielle Eiweiße (Proteine), die Allergien auslösen können. Dabei handelt es sich oft um Speicherproteine, die für das Wachstum der Pflanzen verantwortlich sind. Leider sind diese so stabil, dass sie weder durch Erhitzen noch durch Magensäure zerstört werden können. Reagiert ein Betroffener unmittelbar auf bestimmte Proteine in der Nuss, handelt es sich um eine primäre Nussallergie. Diese betrifft häufig Kinder.

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Freitag, 15. März 2019

Laktosefrei: Alltag & Ernährung

Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Eine Laktoseunverträglichkeit kann unterschiedlich stark bei den betroffenen Personen in Erscheinung treten. In ganz seltenen Fällen liegt eine angeborene Laktoseunverträglichkeit vor. In viel häufigeren Fällen produziert der Körper mit zunehmendem Alter weniger Enzyme und Laktose wird weniger gut vertragen. Eine Laktoseunverträglichkeit kann aber auch als Folge anderer Erkrankungen entstehen, durch die die Enzymproduktion vorübergehend gehemmt ist. Nach der Genesung nimmt in diesen Fällen dann auch meist die Enzymproduktion wieder zu. Die Ernährung von laktoseintoleranten Menschen muss je nach Ausprägung der Unverträglichkeit umgestellt werden. Das bedeutet für jeden Betroffenen in erster Linie, nicht wahllos beim Essen zugreifen zu können, solange die Zutaten nicht bekannt sind. In allen alltäglichen Situationen sollten Betroffene vor dem Verzehr von Lebensmitteln einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen.

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Freitag, 15. März 2019

Glutenfrei: Alltag & Ernährung

Entscheidend ist die Vorbereitung.

Der Alltag mit Zöliakie will gut durchdacht und im Voraus geplant werden, damit stressige Situationen möglichst ausbleiben. Gerade in der Umstellungszeit kurz nach der Diagnose fällt es vielen Betroffenen schwer zum normalen Alltag zurückzukehren. Denn die Umstellung auf eine strikte glutenfreie Ernährung fordert in der Anfangszeit viel Aufmerksamkeit und Wissen. Denn das Klebereiweiß Gluten versteckt nicht nur in glutenhaltigen Getreidesorten, sondern versteckt sich oftmals auch in industriell verarbeiteten Lebensmitteln, Medikamenten oder Kosmetika.

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Freitag, 15. März 2019

Glutenfreie Lebensmittel

Glutenunverträglichkeit - Bedeutung für die Ernährung.

Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind vielschichtig und können nicht immer direkt mit einer Zöliakie in Verbindung gebracht werden. Vor einer eindeutigen Diagnosestellung leiden Betroffene oftmals über einen langen Zeitraum an unangenehmen Beschwerden. Lautet die Diagnose Zöliakie, wird eine lebenslange glutenfreie Diät der einzige Weg zu einem beschwerdefreien Leben sein. Oftmals werden Betroffene mit der Diagnose nach Hause geschickt und sind im ersten Moment völlig am Erdboden zerstört, deprimiert und hilflos, weil ab diesem Moment die normalen Essgewohnheiten gänzlich umgekrempelt werden müssen. An diesem Punkt hilft meist der Besuch bei einem Ernährungsberater oder Diätassistenten weiter, der auf Zöliakie-Betroffene spezialisiert ist. Unter fachkundiger Betreuung kann dann ein Ernährungsplan erstellt werden, der gerade in der Anfangszeit eine gute Stütze darstellt. Meist wächst mit dem Besuch beim Ernährungsexperten auch die Hoffnung und Zuversicht auf einen genussvollen und beschwerdefreien Alltag. Denn glücklicherweise gibt es eine Vielzahl köstlicher, nahrhafter und verträglicher Alternativen zu glutenhaltigen Getreidesorten, die von Natur aus frei von dem Klebeeiweiß Gluten sind.
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Freitag, 15. März 2019

Fructoseintoleranz

Definition & Allgemeines zur Fructosemalabsorption

Unter dem Begriff Fructoseintoleranz (auch als Fructosemalabsorbtion oder Fruchtzuckerunverträglichkeit bezeichnet) versteht sich eine Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Betroffene haben Schwierigkeiten, Fructose über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf aufzunehmen, Beschwerden unterschiedlichster Couleur sind die Folge.

Von Natur aus kommt Fructose in beinahe allen Früchten, sowie Gemüse- und Getreidesorten vor und auch in vielen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs sind Fruchtzucker-Anteile enthalten. Ganz und gar fructosefrei zu leben ist schier unmöglich, der Fokus liegt vielmehr auf einer bewusst fructosearmen und ausgewogenen Ernährung. Menschen, die an einer Fructoseintoleranz leiden, haben die unterschiedlichsten individuellen Toleranzschwellen hinsichtlich der Fructosemengen, die vertragen werden.
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Freitag, 15. März 2019

Laktoseintoleranz

Was ist das genau, wie wirkt sie sich aus?

Unter einer Laktoseintoleranz versteht man eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose (Milchzucker). In Fachkreisen wird diese Nahrungsmittelintoleranz auch als Laktosemalabsorption bezeichnet. Laktose setzt sich aus zwei Zuckerarten zusammen: Glukose (Traubenzucker) und Galaktose (Schleimzucker). Laktose wird im menschlichen Dünndarm normalerweise durch Laktase gespalten. Laktase ist ein Enzym, das normalerweise vom menschlichen Körper ausreichend gebildet wird und in der Dünndarmschleimhaut angesiedelt ist. Wenn also

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Donnerstag, 14. März 2019

Glutenunverträglichkeit

Definition - Glutenunverträglichkeit was ist das?

Bei einer Glutenunverträglichkeit, die auch Zöliakie oder Sprue genannt wird, handelt es sich um eine entzündliche, autoimmune Dünndarmerkrankung. Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit reagieren auf Gluten, dem sogenannte Klebereiweiß, welches in gängigen Getreidearten wie z.B. Weizen, Gerste, Dinkel, Roggen und Grünkern enthalten ist. Selbst in Urgetreidesorten wie Kamut und Emmer ist Gluten enthalten. Nach der Diagnose Zöliakie sollten glutenhaltige Getreidesorten ein Leben lang gemieden werden.

Bei einer Zöliakie laufen die Beschwerden nicht selten unterschwellig ab. Diese äußern sich in den verschiedensten Ausprägungen und Körperregionen. Neben Verdauungsproblemen, wie Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen, können auch ein geschwächtes Immunsystem, Hautprobleme, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen bis hin zu depressiven Verstimmungen Symptome einer Zöliakie sein. Vieles Symptome, die man nicht auf den ersten Blick sofort mit einer Glutenunverträglichkeit in den Zusammenhang bringt.

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Donnerstag, 14. März 2019

Bio-Lebensmittel

Als Bio-Lebensmittel werden Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft bezeichnet. Der Begriff ist in der EU gesetzlich definiert. Diese Produkte müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen, dürfen nicht gentechnisch verändert sein und werden ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Kunstdünger oder Klärschlamm angebaut. Tierische Produkte stammen von Tieren, die artgerecht gemäß EG-Öko-Verordnung gehalten werden und in der Regel nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt wurden. Die Produkte sind nicht ionisierend bestrahlt und enthalten weniger Lebensmittelzusatzstoffe als konventionelle Lebensmittel, dürfen aber bis zu 5 % nicht ökologisch erzeugte Zutaten enthalten. Für gesundheitliche Vorteile von Bio-Lebensmitteln wurden in zahlreichen Studien keine klaren Belege gefunden.

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